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                                                                        Nordlicht 7 kw

 

 

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Typ : Nordlicht C-100

Norm

DIN EN 13240,
DIN Plus,
§15a-BVG

Nennwärmeleistung (kW)

7,0

Raumheizvermögen (m³)

120

Brennstoffverbrauch - Scheitholz (kg/h)

2,2

Verbrennungssystem

oberer Abrand

Schornsteinbelegung

mehrfach

Abgasstutzendurchmesser (cm)

DN 130

Anschlussmöglichkeit

hinten waagerecht

Abmessungen (cm)

55,5/45,5/64,0

Gewicht (kg)

53

Gewicht Edelstahl (kg)

57

Sicherheitsabstand (cm)

Rückwand: 20
Seitenwand: 30
nach vorn: 50

Abgastemperatur (°C)

300

Abgasmassenstrom (q/s)

6,6

notwendiger Förderstrom (Pa)

12

CO-Emission bez. 13% O2

0,08


 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während seines Wachstums wandelt ein Baum das CO2 (Kohlendioxid) in den lebenswichtigen Sauerstoff um. Holz ist bei uns reichlich vorhanden. Ungenutzt muss ein Großteil im Wald verrotten und setzt dabei genau soviel Kohlendioxid (CO2) frei, wie bei seiner optimalen Verbrennung entstehen würde.

Heizen mit Holz trägt deshalb nicht zu Klimaveränderungen, z.B. dem Treibhauseffekt bei, sondern beendet den natürlichen Kreislauf in der Atmosphäre. Heizen mit Holz ist bei optimaler Verbrennung umweltneutral.

Der Heizwert von einem Raummeter luftgetrocknetem Laubbaumes (Buche/Eiche) entspricht dem Heizwert von über 200 Litern Heizöl oder mehr als 5 Zentnern Koks bzw. 7-8 Zentnern Briketts. Die Feuchtigkeit des Holzes spielt eine große Rolle für die Wirtschaftlichkeit. Frisch gefälltes Holz enthält bis zu 50% Wasser und heizt nur halb so viel wie luftgetrocknetes Holz. Deshalb muss der Wassergehalt durch Trocknen unter 20 % gebracht werden.

Wir empfehlen folgende Ratschläge für den Umgang mit dem Brennholz:

Am besten fällt man die Bäume im Winter , wenn sich das Wasser des Baumes in den Wurzeln sammelt.
Das Holz sollte in 30-50 cm Stücke gesägt werden (abhängig vom Ofentyp).
Weiterhin sollte das Holz in Scheite gespalten werden  (Durchmesser ca. 8 cm).
Das gespaltene Holz wird dann unter einem Schutzdach gestapelt, so dass der Wind seitlich hindurchwehen kann (4). Wenn es gegen eine Wand gestapelt wird, muss das Holz mit der Stirnseite an die Wand aufgeschichtet werden. Nach ca. 24 Monaten ist der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf ca. 18% gesunken und kann nunmehr zum Heizen verwendet werden.


 


Copyright © 2004 Thomas Letzer Energietechnik                                     
Stand: 31. Januar 2011